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2018-12-03

Solving Integrated Weblogic Coherence Issue in JDeveloper 12.2.1.3

Recently after a java update (Oracle JDK 1.8.0_144) and reinstallation of a oracle virtual box version (5.2.18 r), I stumbled across as severe issue regarding my integrated weblogic server as it would not start anymore. Instead it would repeatedly print the following lines:

<03.12.2018 14:51 Uhr MEZ> <Warning> <com.oracle.coherence> <BEA-000000> <2018-12-03 14:51:03.621/41.438 Oracle Coherence GE 12.2.1.3.0 <Warning> (thread=Cluster, member=n/a): This Member(Id=0, Timestamp=2018-12-03 14:50:32.801, Address=xxx.xxx.xxx.xxx:61846, MachineId=27972, Location=site:team-pb.de,machine:pcteam114,process:7564,member:DefaultServer, Role=WeblogicServer) has been attempting to join the cluster using WKA list [/xxx.xxx.xxx.xxx:7574] for 30 seconds without success; this could indicate a mis-configured WKA, or it may simply be the result of a busy cluster or active failover.>

<03.12.2018 14:53 Uhr MEZ> <Warning> <com.oracle.coherence> <BEA-000000> <2018-12-03 14:53:26.720/184.537 Oracle Coherence GE 12.2.1.3.0 <Warning> (thread=Cluster, member=n/a): Delaying formation of a new cluster; unicast networking appears to be inoperable on interface xxx.xxx.xxx.xxx as this process isn't receiving even its own transmissions; consider switching network interfaces>


which stated that the technologically mapped coherence cluster (which consists of only the DefaultServer) was not getting any responses (and thus could not connect to the cluster itself). As there is only one server in our coherence cluster, it will be always the unicast-master and thus needs to check initial pings on itself (as others would ping it in this scenario).

To fix this issue, you could do the following:
  1. Remove the coherence cluster as a whole (as this is the integrated WLS, it seems irrelevant for most cases anyway)
  2. Set the coherence cluster to be in multicast mode. This would lead to n:m pinging in the cluster, but as there is only one server, it does not bring performance issues as you might get in a real Worldwide clustered environment

Solution 1:

To remove the coherence cluster awareness of the default server, you just have to remove the coherence-cluster-system-resource tag from the domains config.xml file (which resides in your $DOMAIN_HOME/config folder).

<server>   
  <name>DefaultServer</name>
     …  
  <coherence-cluster-system-resource>defaultCoherenceCluster</coherence-cluster-system-resource>
</server>

Just remove the highlighted entry and the server should start (without any awareness of coherence).

Solution 2:

To change the type of coherence the cluster is using, you have to add a property inside the CoherenceSystemResource config file (which is located in the $DOMAIN_HOME/config/coherence folder). The correct *-coherence.xml is the one with the same name as the coherence systemResource as seen in Solution 1 (by default: defaultCoherenceCluster-coherence.xml).

Just add the following highlighted line in the coherence-cluster-params element-tag:

  <coherence-cluster-params>
    <cluster-listen-port>7574</cluster-listen-port>
    <clustering-mode>multicast</clustering-mode>
  </coherence-cluster-params>

This also should lead to the server starting again.

Cheers!

2015-11-12

DOAG 2015 Konferenz + Ausstellung, selbstverständlich nicht ohne TEAM

Auch in diesem Jahr ist TEAM auf der DOAG 2015 Konferenz + Ausstellung selbstverständlich mit einem Messestand und gleich mit fünf Vorträgen vertreten. Besuchen Sie uns und lernen Sie das umfassende Consulting-Angebot von TEAM kennen. Es gibt jede Menge aktuelle Themenschwerpunkte, über die wir uns gerne mit Ihnen an unserem Stand 204 in der 2. Etage (gelb) unterhalten möchten!
Oder besuchen Sie TEAM bei folgenden, spannenden Vorträgen zu den Streams
  • Strategie & Business Practices
  • Development
  • Middleware
  • Oracle Datenbank
einen Querschnitt der Themenfelder aus unserem "Oracle Business" repräsentieren:
Ein Lizenzaudit: Besorgniserregend oder entspannt angehen?
Dienstag, 17. November 2015, um 11:00 Uhr im Raum Stockholm
Referent: Ralf Appelbaum, TEAM GmbH
Detail-Informationen finden Sie hier.
Effiziente Modernisierung von Oracle-Anwendungen auf Alta UI
Dienstag, 17. November 2015, um 16:00 Uhr im Raum Hongkong
Referenten: Janis Krasemann, enpit consulting OHG; Markus Klenke, TEAM GmbH
Detail Informationen finden Sie hier.
Tuning Oracle Web-Applications in WLS 12c
Mittwoch, 18. November 2015, um 11:00 Uhr im Raum Prag
Referent: Markus Klenke, TEAM GmbH
Detail Informationen finden Sie hier.
Oracle Backup & Recovery - Konzepte, Umsetzung, Best Practice
Mittwoch, 18. November 2015, um 12:00 Uhr im Raum St. Petersburg
Referent: Andreas Kother, TEAM GmbH
Detail Informationen finden Sie hier.
Einfach erklärt: RAC Grundlagen für Dummies
Donnerstag, 19. November 2015, um 09:00 Uhr im Raum Seoul
Referent: Ralf Appelbaum, TEAM GmbH
Detail-Informationen finden Sie hier.

2012-10-23

Download älterer Versionen der Oracle Software

Seit Mitte 2012 können ältere Versionen der Oracle Software nicht mehr über das Oracle Technology Network (OTN) und auch nicht ohne weiteres aus der Oracle Software Delivery Cloud herunter geladen werden. Das betrifft alle Produkte.

Die Downloadlinks älterer Versionen sind aus dem OTN spurlos verschwunden.

Beim Enterprise Manager Download im OTN hatte ich vor einigen Wochen noch einen Hinweis gesehen, wie man an den Downloadlink einer alten Version herankommt. Dieser Hinweis ist aber nun auch nicht mehr vorhanden und bei anderen Produkten stand er nicht. Im OTN findet sich also kein Hinweis ob und wie man eine alte Version herunter laden kann.

In einem anderen Blog habe ich den Hinweis gefunden, dass man mit einem bekannten Link auf eine alte Software Version im OTN diese noch herunter laden kann. Das geht nun jedoch auch nicht mehr. Die alten Softwarestände scheinen aus dem OTN komplett entfernt zu sein.

Benötigt man ältere Softwarestände der Oracle Produkte, so muss man über einen gültigen Support Vertrag mit Oracle verfügen. Die Medien oder Downloads kann man dann über My Oracle Support (MOS) anfordern (siehe FAQ: Downloading 9i, 10g, and 11g database software media [ID 1476075.1]). Dazu erstellt man einen “Contact Us” bzw. “non-technical” Service Request. Details, wie ein solcher Service Request (SR) erstellt wird finden sich in folgender MOS Note:

Wünscht man im SR kein “physical software media shipment” dann erhält man als Ergebnis bzw. Lösung im SR einen Link auf die Oracle Software Delivery Cloud mit einem eigenen Token. Über diesen kann man die Software dann herunterladen. Bei komplexeren Produkten, wie z.B. Enterprise Manager Grid Control, für die mehrere Downloads erforderlich sind (z.B. Grid Control, WebLogic Server, 32bit jdk for 64bit Java, Grid Control Agent), kann man diese in einem gemeinsamen SR anfordern und kann sie dann auch unter einem Link herunter laden.

Wichtig: Der angeforderte Downloadlink ist nur eine begrenzte Zeit (7 Tage) verfügbar!

Danach bekommt man folgende Meldung:
error

2012-09-25

ADF Essentials Release

Heute wurde von Oracle die ADF Essentials Edition veröffentlicht. Neben einer neuen Version des JDevelopers R2 (11.1.2.3) ist es nun möglich neben der kostenfreien Entwicklung von ADF auch ein Deployment auf einem Glassfish 3.1 oder WebSphere 7 Open Source Server ohne zusätzliche Web Logic Server Lizenz durchzuführen.
Die Edition beinhaltet zum einen die Basiskomponenten zur Modellentwicklung (ADF Business Components, ADF Data Controls für ADF BC), zum anderen können nun alle die Vorzüge der ADF UI Komponenten nutzen.
Obwohl in der Essentials Version von ADF Komponenten wie ADF Security, Web Service Data Control oder Oracle BC Service Interfaces nicht enthalten sind, kann man in der kostenfreien Edition Sicherheit und Webangebot über die offenen Komponenten der Java EE (Java EE Security, Java Bean Data Control) bereitstellen.
Eine vollständige Liste aller Features und der Download der ADF Essentials  kann unter folgendem Link eingesehen werden.
http://www.oracle.com/technetwork/developer-tools/adf/overview/adfessentials-1719844.html
In dem Sinne freuen wir uns auf einen großen Ansturm auf das Application Development Framework, welcher die weiteren Entwicklungen deutlich beschleunigen sollte!

2012-09-04

Gartner nimmt Oracle ADF unter die Lupe

In ihrem jüngsten Artikel hat eines führenden Marktforschungsunternehmen für den IT Bereich (Gartner) Oracles Entwicklungsframework ADF unter die Lupe genommen.

Gerade Unternehmen, die schon Oracle Technologien vertrauen, werden mit dem Framework von enormen Vorteilen in der Integration und der Vielfältigkeit profitieren.

Zitat: “ Development organizations deploying general purpose enterprise Java applications on Oracle's Fusion middleware suite will find ADF's deep integration with this suite to be a significant advantage. This is particularly true among applications that rely on elements of the stack that go beyond the core WebLogic server. Most notably, development efforts leveraging a combination of JDeveloper, ADF, and OFM will yield measurably higher developer productivity rates than alternative Java technologies.”

Den gesamten Artikel lesen Sie unter:

http://www.gartner.com/technology/reprints.do?id=1-1BU762S&ct=120827&st=sb

Stephan La Rocca

2012-08-15

Fehler beim starten des integrierten Weblogic Servers von Jdeveloper unter Windows 7 (64 Bit))

Problem:

Unter Windows 7 (x64) kann trotz Administratorrechten kein integrierter WebLogic Server über den JDeveloper gestartet werden. Unter anderem kommt folgende Fehlermeldung in der Konsole zum Vorschein:

[Starting Server Instance IntegratedWebLogicServer]
#### Server Instance IntegratedWebLogicServer could not be started: Error starting Server Instance.

Lösung: Zum einen könnte der Fehler in der Verzeichnisstruktur zur DefaultDomain des WebLogic Servers zu finden sein. Diese Domäne befindet sich bei Standardeinstellungen unter:

%User_Home%\AppData\Roaming\JDeveloper\system11.1.2.1.38.60.81\DefaultDomain

Befinden sich Leerzeichen in diesem Pfad, muss über die Systemvariablen der genutzten Pfad dahingehend verändert werden, dass man die Leerzeichen durch den Platzhalter %20 ersetzt. Häufig trifft dies beim Übergang in den Ordner Program Files (x86) auf (beispielsweise für das Java_Home).

Eine andere Lösungsmöglichkeit, welche wir detailliert beschreiben wollen, ist das erstellen einer weiteren Domäne in einer anderen Verzeichnisstruktur.

Dies geschieht in 2 Schritten. Zum einen muss über den Weblogic Konfigurator eine weitere Domäne eingerichtet werden, zum anderen müssen die Applikationen im JDeveloper nun auf diese Domäne deployt werden.

Erstellung einer weiteren Domäne:

1. Zum starten des Konfigurationswizards die Datei $MiddleWare_Home$\wlserver_10.3\common\bin\config.cmd im JDeveloper Installationsverzeichnis öffnen.

2.Neue Weblogic Domäne erstellen
 
3. Domänenquelle angeben (Standard: Generierung einer automatisch konfiguierten Domäne. !Wichtig! Für ADF Entwicklung muss Oracle JRF installiert werden. JRF Webservices können je nach Bedarf auch mitkonfiguriert werden)


4. Speicherort angeben (Wichtig hierbei: nich den Windows_User Pfad nutzen und auf Leerzeichen verzichten)

5. User und Passworteingabe für den Default Administrator

6. Um Abfragen beim Deploy zu umgehen, sollte der Produktionsmodus gewählt werden
 

7. Administrationsservereinstellungen vornehmen (optionaler Schritt, falls mehrere WebLogic Server gleichzeitig laufen sollen)

8. Installation abschließen und den WebLogicserver über den gewählten Installationspfad durch startWebLogic.cmd starten.

9. Anmelden mit gewähltem Benutzernamen und Passwort

Erstellung eines Deployment Profils im JDeveloper

1. Erstellen eines Profils für eine Applikation

2. Deployment auf einen remote WebLogic Server

3. Erstellen einer IDE-Verbindung
 

4. Password und Nutzereingabe vom WebLogic Server

5. Eingabe der Web Logic Daten

6. Test der Verbindung

7. Optionen für die Art des Deployments (für den Testfall genügen die Standardeinstellungen)

8. Deploy der Applikation

Aufrufen der Applikation über:
 WebLogicHost:WebLogicPort/ApplikationsRoot/faces/NameDerStartseite.jsf


(Default für Applicationsroot: Applikationsname-ViewControllerProjektname-context-root)