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2012-11-15

Minimalinvasive Überwachung von Datenbanken für optimale Verfügbarkeit

Überwachung von Datenbanksystemen ist ein wichtiges Thema um deren Verfügbarkeit zu gewährleisten. Über Werkzeuge zur Überwachung wie z. B. Enterprise Manager oder Nagios wurde schon viel berichtet. Die Werkzeuge ermöglichen es, viele vordefinierte Messwerte (Metriken) regelmäßig zu erfassen, mit Schwellwerten zu versehen und bei deren Überschreiten Alarme zu senden. Bei jedem dieser Werkzeuge stellt sich aber die Frage, was will ich bzw. was muss ich mindestens überwachen, um die für mein Unternehmen optimale Verfügbarkeit zu gewährleisten?
Sicher kann man alle möglichen Messwerte erfassen lassen. Aber eine Überwachung soll möglichst minimalinvasiv, d.h. mit kleinstmöglichem Aufwand eingreifend, erfolgen und damit das Datenbanksystemen wenig belasten.

Im Rahmen der proaktiven Überwachung unserer „Oracle Administration Services“ haben wir uns bei verschiedensten Kundenumgebungen Gedanken dazu gemacht, welche Überwachung unter dem Aufwand-/Nutzen-Aspekt sinnvoll sind. Aufwand meint hier Kosten als auch Systembelastung und Nutzen ist die sichergestellte Verfügbarkeit.
Mit diesem Vortrag möchte ich darstellen, welche Messwerte in welchen Konfigurationen minimal überwacht werden sollten und welche Ausfälle damit vermieden werden können. Aus unseren Erfahrungen berichte ich auch, welche Ausfälle sich nicht gänzlich vermeiden lassen. Dabei werden die verschiedensten Konfigurationen und Komponenten von Datenbanksystemen berücksichtigt. z.B.: Single Instanz, RAC, Data Guard, Fail Safe, Filesystem, ASM, Netzwerk, Unix/Linux, Windows.

Sollte Sie das Thema interessieren, dann kommen Sie doch zur DOAG Konferenz 2012, die in nicht mal einer Woche startet. Wie in den vergangenen Jahren ist TEAM mit mehreren Vorträgen dabei. Ich halte dort den Vortrag mit dem oben genannten Titel. Und wie in den letzten Jahren wird TEAM auch mit einem Stand vor Ort in Nürnberg vertreten sein, an dem Sie die Chance haben, mit uns, den Autoren, in die Diskussion einzusteigen.

2012-k-banner_speaker Wir sehen uns
  • beim Vortrag am Donnerstag, 22. November 2012,
    10:00 - 10:45 Uhr Uhr im Raum St. Petersburg

oder
  • am Stand von TEAM, Stand 204, in der 2. Etage (gelb)

Weitere Details finden Sie auf den DOAG Seiten oder auch selbstverständlich hier bei TEAM.

2012-03-02

Evaluation und Aufbau einer Nagios-Installation zur Überwachung komplexer Oracle-Umgebungen

Wie versprochen kommt hier die Präsentation meines Vortrags zu Nagios vom DOAG SIG Tag zum Thema “Monitoring ans Tools”. Die Präsentation ist hier als Handout zu finden:

Es sind noch einige Folien zusätzlich zu sehen, die ich beim Vortrag ausgeblendet hatte. Für Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

2012-02-26

DOAG SIG Tag: Monitoring und Tools

Am Donnerstag, den 1. März 2012, findet in Frankfurt ein DOAG SIG Tag zum Thema “Monitoring ans Tools” statt. Die Agenda und weitere Informationen finden sich unter:
http://www.doag.org/termine/termine.php?tid=437077

Dort werde ich einen Vortrag zu “Evaluation und Aufbau einer Nagios-Installation zur Überwachung komplexer Oracle-Umgebungen” halten, in welchem ich unsere Erfahrungen im Rahmen der Einführung von Nagios bei den TEAM Oracle online DBA-Services präsentieren werde. Der Abstract dazu:
Für die permanente Überwachung von Oracle-Umgebungen kann in vielen Fällen der Oracle Enterprise Manager in Form von Grid/Cloud Control bzw. Database Control aus Lizenzgründen nicht eingesetzt werden. Eine kostengünstige Alternative dazu bietet Nagios.

In diesem Vortrag möchte ich unsere Evaluation von Nagios und die daraus resultierende Installation beschreiben. Neben Prüfungen aus vorgefertigten Plug-Ins wird auch besonders die individuelle Erweiterbarkeit betrachtet. Weiterhin erfolgt ein Abgleich der Überwachungsmöglichkeiten zum Oracle Enterprise Manager.

Ich zeige, welche Bestandteile von Nagios und welche zusätzlichen Plug-Ins wir verwenden um sowohl Linux als auch Windows Umgebungen, sowohl Single-Instanz als auch RAC und Data Guard Konfigurationen umfassend zu überwachen.

Die Details aus dieser Präsentation werde ich später hier veröffentlichen. Nichts destotrotz sind die übrigen Vorträge einen Besuch der SIG wehrt.